Rückblick: „Spiegel der Seele“ – Zwei Konzertabende voller Emotionen

Wir sind immer noch überwältigt: Zwei „Spiegel der Seele“-Konzerte liegen hinter uns, in die wir als Orchester unser ganzes Herz gelegt haben. Dass wir diese musikalischen Momente mit so vielen Menschen teilen durften, erfüllt uns mit großer Dankbarkeit.

An beiden Abenden war die Aula der Universität Bonn nahezu vollständig besetzt – ein wunderbares Publikum, das aufmerksam, offen und voller Energie bei uns war. In der ersten Konzerthälfte verzauberte Cellistin Lea Reutlinger mit ihrer Interpretation von Dvořáks Cellokonzert in h-Moll nicht nur das Publikum, sondern auch uns auf der Bühne.

Nach der Pause ging es mit Tschaikowskys 4. Sinfonie weiter – eine musikalische Reise von Wut und Aufruhr bis hin zu innerer Verzweiflung. Die Kraft dieser Musik erfasste alle im Saal. Nach dem letzten, monumentalen Akkord herrschte für einen Moment absolute Stille – dann folgten langanhaltende Standing Ovations, die uns sehr berührt haben.

Unser besonderer Dank gilt unserem Dirigenten Martin Kirchharz, der uns mit großer Klarheit und Empathie durch dieses Programm geführt hat. Ebenso danken wir dem Team des Forum Musik der Universität Bonn für die organisatorische Unterstützung.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die dabei waren – im Publikum, auf der Bühne, hinter den Kulissen. Diese Abende werden uns lange in Erinnerung bleiben.

Fotos: © Stefan Wiede